Produktbeschreibung
Gesinterter Edelstahl, kundenspezifisch, 0,2 µm-80 µm. Ein wesentlicher Vorteil von Metallschmelzfilterelementen ist ihre Wiederverwendbarkeit. Ihre Ganzmetallkonstruktion ermöglicht eine mehrfache Reinigung und Regenerierung mit Methoden wie Rückspülung, Ultraschallreinigung oder chemischen Behandlungen. Diese Fähigkeit, die Filtrationsleistung -häufig auf über 90 % ihres ursprünglichen Zustands wiederherzustellen-, verlängert die Lebensdauer des Elements erheblich und senkt die langfristigen Betriebskosten im Vergleich zu Einwegalternativen. Gesinterter Edelstahl, kundenspezifisch, 0,2 µm–80 µm.
Einführung in Metallfilterelemente
Metallfilterelemente werden aus Edelstahl, Kupfer, Nickellegierungen usw. in Formen wie gesintertem Netz, pulvergesinterten Rohren und Metallfaserfilz hergestellt. Sie bieten eine hohe Festigkeit, Hitzebeständigkeit und Korrosionsbeständigkeit.
Hauptmerkmale
Hohe mechanische Festigkeit, Druck- und Schlagfestigkeit
Widersteht hohen Temperaturen (bis zu 600 Grad +)
Korrosionsbeständig für saure, alkalische und lösungsmittelhaltige Umgebungen
Einheitliche Porengröße mit kontrollierbarer Filtrationsgenauigkeit (typischerweise 0,1–200 μm)
Reinigbar und wiederverwendbar für längere Lebensdauer
Stabile Struktur ohne Medienverlust

Hauptanwendungen
Petrochemie: Medienfiltration bei hohen Temperaturen und hohem Druck
Pharmazeutik & Lebensmittel: Steril- und Klärfiltration
Wasseraufbereitung und Umwelt: Vorfiltration und Gasentstaubung
Luft- und Raumfahrt & Hydraulik: Präzisionsfiltration von Öl und Flüssigkeiten
Elektronik und Halbleiter: hochreine Gas- und Chemikalienfiltration
Lebensdauer
Unter normalen Betriebsbedingungen liegt die Lebensdauer zwischen1 bis 5 Jahre, abhängig von Medieneigenschaften, Temperatur und Reinigungshäufigkeit. Regelmäßige Rückspülung, Ultraschallreinigung oder chemische Regeneration können die Wartungsintervalle deutlich verlängern.
| Parameter | Bereich/Beschreibung |
|---|---|
| Patronenmaterial | Edelstahl 304, 316L, Hastelloy, Titan usw. |
| Filtrationspräzision | 0,1 – 200 μm (optional) |
| Betriebstemperatur | -40 Grad ~ 600 Grad (materialabhängig) |
| Betriebsdruck | Kleiner oder gleich 10 MPa (höher auf Anfrage erhältlich) |
| Patronen-Außendurchmesser | 50 – 400 mm (anpassbar) |
| Patronenlänge | 200 – 3000 mm (anpassbar) |
| Verbindungstyp | Mit Gewinde, Flansch, Klemme, Schnellverbindung |
| Dichtungsmaterial | FKM, Silikon, PTFE, Metalldichtung |

Vorsichtsmaßnahmen für den Betrieb von Metallfilterelementen
1. Reinigen Sie die Systemleitungen vor der Installation
Spülen Sie die Rohrleitung gründlich durch, um Schweißschlacke, Rost und Schmutz zu entfernen, bevor Sie ein neues Filterelement installieren. Dadurch wird verhindert, dass große Partikel die Elementoberfläche mechanisch beschädigen.
2. Steuern Sie die Temperatur- und Druckanstiegsgeschwindigkeiten
Vermeiden Sie beim Start plötzliche Stöße hoher{0}}Temperaturen oder hoher-Druckes. Erhöhen Sie Temperatur und Druck schrittweise, um einen Temperaturschock oder strukturelle Risse zu vermeiden.
3. Vermeiden Sie einen übermäßigen Rückwärtsdifferenzdruck
Sofern das Element nicht für Rückwärtsströmung ausgelegt ist, muss die Vorwärtsdruckdifferenz während des Normalbetriebs aufrechterhalten werden. Übermäßiger Gegendruck kann die Trägerschicht beschädigen oder zum Versagen der Dichtung führen.
4. Differenzdruck regelmäßig überwachen
Reinigen Sie das Element, wenn der Druckabfall das 1,5- bis 2-fache des anfänglichen Reinigungswerts erreicht. Ein plötzlicher Spitzenwert weist auf eine mögliche Verstopfung oder Medienanomalie hin – untersuchen Sie dies sofort.
5. Wählen Sie die richtige Reinigungsmethode
Wählen Sie je nach Medieneigenschaften Rückspülung, Ultraschall oder chemische Reinigung. Verwenden Sie keine harten Bürsten oder scharfen Werkzeuge auf der Oberfläche, um eine Beschädigung der Filterschicht zu vermeiden.
6. Nach der Reinigung trocknen und auf Unversehrtheit prüfen
Nach der Reinigung gründlich trocknen, um Rostbildung zu vermeiden (für nicht-rostfreie Materialien). Führen Sie vor dem erneuten Einbau einen Blasenpunkttest durch, um sicherzustellen, dass keine Schäden vorliegen.
7. Überprüfen Sie die chemische Kompatibilität zwischen Medium und Material
Bei erhöhten Temperaturen beschleunigt sich die Korrosion. Auch wenn die Medien bei Raumtemperatur kompatibel sind, prüfen Sie die Korrosionsdatenblätter für Hochtemperaturbedingungen.
8. Legen Sie die Austauschintervalle basierend auf den tatsächlichen Betriebsbedingungen fest
Befolgen Sie nicht blind den vom Hersteller empfohlenen Zeitplan. Passen Sie den Austauschzeitpunkt basierend auf Druckabfallaufzeichnungen, Filtrationsleistung und Reinigungsrückgewinnung an, um Kosten und Sicherheit in Einklang zu bringen.
9. Bei längerem Stillstand -vor Rost schützen
Bei längerem Nichtgebrauch reinigen, trocknen und verschlossen lagern. Tragen Sie bei Bedarf Rostschutzöl oder eine Stickstoffspülung auf, um atmosphärische Korrosion zu vermeiden.



FAQ


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